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21 | 01 | 2019
Herzlich Willkommen auf den Seiten des SC Weiße Dame Borbeck 25 e.V.
Schöne Bescherung
Freitag, den 21. Dezember 2018 um 14:46 Uhr

Am dritten Advent traf unsere zweite Mannschaft auf die Mannschaft von SW Oberhausen 2. Als Tabellenführer gingen wir mit einem guten Gefühl in die Partie, auch wenn wir nur an drei Brettern, von der DWZ her, besser aufgestellt waren.

Doch an diesem Tag gerieten wir schnell ins ins Hintertreffen. Da half auch das frühe Remis von Olaf Dippel an Brett 4 nicht. Denn an den Brettern 7 und 8 kassierten wir eine Niederlage. Dabei konnte Günter Thieme (Brett 8) seinen Gegner zwar unter Druck setzen, er übersah allerdings eine Kombination, die eine Figur und damit die Partie kostete. Christian Welz (Brett 7) geriet in die Defensive. Er war gezwungen mit seinen schwarzen Steinen auf den letzten 3 Reihen zu agieren. Denn großen Raumvorteil nutzte sein Gegner um mit einem kurzfristigen Figurenopfer die Königsstellung aufzureisen. Da Christian sich leider verrechnet hat, hatte er, nachdem sich die hektische Phase beruhigt hatte, eine Figur weniger. Damit steuerte er auch keinen Punkt zum Ergebnis hinzu. Einen Lichtblick gab es an Brett 6, wo Sigfried Kipper die Oberhand behielt. Er konnte die Gier seines Gegners nutzen, um ihm eine Falle zu stellen. Da Sigfrieds Gegner die Falle nicht roch, tappte er auch prompt hinein. Somit konnten wir nocheinmal verkürzen. Doch der Hoffnungsschimmer hielt nicht lange an, denn an Brett 5 agierte Cedrik Sanders etwas unglücklich, als er seine Truppen auf dem Königsflügel in Stellung brachte. Denn dabei sperrte er seinen Turm ein, so dass dieser nicht mehr am Spiel teilnahm (er hätte sich schon opfern müssen, gegen einen Bauern wohlgemerkt). Mit einem Turm weniger war dann auch schnell Schluss, als sein Gegner die Stellung am Dameflügel aufriss. Somit hatten unsere Geger schon 3,5 Punkte und wir gerade mal 1,5. Für einen Sieg mussten wir also die restlichen drei Partien gewinnen. Doch leider kam Andreas Kalkhoff nicht über ein Remis hinaus. Sein Gegner lenkte in ein Turmendspiel über, das wohl nur mit großmeisterlicher Unterstützung und krassen Fehlern des Gegners gewonnen werden konnte. Daher einigte man sich auf Remis. Nun lag es an Thomas Kalkhoff und Marcus Isdepski zumindest das Unentshieden zu retten. Marcus Isdepski gab sich alle Mühe, schlug schon früher ein Remisangebot seines Gegers aus. Denn zum damaligen Zeitpunkt konnte er einen Bauern gewinnen. Dafür musste er allerdings einen Freibauern auf der 6. Reihe zulassen. Aber bei dem Spielstand musste er das Risiko eingehen. Allerdings hat er die Stellung dann etwas überzogen, so dass er in Bedrängnis kam und schließlich deutlich schlechter stand. Ein erneutes Remisangebot seines Gegners nahm er nun an, nachdem er die Stellung von Thomas Kalkhoff begutachtet hatte. Demm dieser hatte in einem Turmendpsiel einen Bauern weniger. Ein zweiter ging in naher Zukunft verloren, da er nicht mehr deckbar war. Mit ein paar einfachen Drohungen und Abwartezügen brachte Thomas Gegner ihn immer weiter in die Defensive. Durch den Zugzwang ging dann letzendlich auch ein weiterer Bauer verloren und damit auch die Partie.

Damit mussten wir den Platz an der Sonne schon nach einem Spieltag wieder räumen, und finden uns auf Platz 6 wieder. Mal sehen, ob das dem neuen Spitzenreiter Katernberg 4 ebenfalls wiederfährt. Denn in Runde 5 müssen wir zum besagten Tabellenführer. Mal sehen, ob die Turbulenzen in der Gruppe weitergehen.

 
Spaß-Turnier am Vereinsabend
Freitag, den 16. November 2018 um 10:14 Uhr

Der Vereinsabend wurde gestern kurzerhand unter das Motto "Spaßschach" gestellt. Es wurde von Sebastian Korste ein Turnier organisert, bei dem verschiedene Varianten zum Einsatz kamen. Da 12 Spieler sich den Spaß nicht entgehen lassen wollten, man aber leider keine 11 Varianten vorrätig hatte, enschloß man sich für ein siebenrundiges Turnier.


In der ersten Runde wurde "Zylinderschach" gespielt. Dabei dürfen die Figuren über die a/h-Linie hinausziehen um auf der anderen Seite weiter zu laufen. Manch einer hat die dabei entstehenden Tücken übersehen und sich mit der Dame (von c5) auf h2 Matt setzen lassen.

In der zweiten Runde war es dann verboten die Figuren rückwärts zu ziehen, es sei denn sie hatten die gegnerische Grundreihe erreicht. Dies führte zu einem sehr bedachten Einsatz der Figuren, und machte die Bauern zu einer guten Waffe. Denn schließlich kann man diese auch sonst nicht zurückziehen.

Die dritte Variante erlaubte ein "Veto" (nur eines in der Partie), wodurch der Gegner seinen Zug zurücknehmen und einen anderen ausführen mußte. Ein macher war versucht häufiger sein Veto einzulegen.

Runde vier wurde dann gänzlich auf die Figuren verzichtet, und der König war allein auf seine Bauern angewiesen. Kurioserweise gehörte das Remis hier nicht zu den häufigsten Resultaten.

Anschließend (Runde fünf) hieß es, mit dem König den Hügel (Zentrum) auf dem Brett zu erobern und seine Fahne dort zu hissen. Manch einer hat noch nie so viele Königszüge ausgeführt um die Partie zu gewinnen. Doch leider ging das nicht immer gut, so dass einige Könige schon vor erreichen des Hügels auf der Strecke blieben.

An die Regeln in Runde sechs kann sich der Autor leider nicht mehr erinner, da das Ergebnis der Partie für ihn leider negativ ausfiel.

In der letzten Runde wurde dann Fischer-Schach gespielt. Durch die chaotische Aufstellung der Figuren, mußte zunächst erst die Koordinierung selbiger vorgenommen werden. Eine direkte Attacke war hier schwierig.

Nun stand auch fest wer die begehrten Preise gewonnen hat. Das Glas saure Gurken bakm Gisela Kneisel, da sie leider mit 0 Punkten letzte wurde. Den ersten Platz teilten sich Michael Hillenbrand und Henning Medem mit jeweils fünf Punkten. Dahinter stritten sich gleich 4 Spieler um die Trophäe für den dritten Platz. Bei jeweils 4,5 Punkten landeten nämlich Marcel Ranz, Michale Beyer, Sebastian Korste und Marcus Isdepski. Olaf Dippel und Joshua Braun wurden mut 4 Punkten beide siebte. Nur drei Siege konnte Sigfried Kipper erzielen und landete damit auf dem neunten Platz. Tom-Lukas Kneisel konnte immerhin 2 Punkte ergattern und damit Platz zehn sichern. Und Davina Beyer fehlte wohl etwas Übung und erlangte nur einen Punkt, was aber zu viel war für die sauren Gurken.

 
Chancenlos
Samstag, den 06. Oktober 2018 um 09:05 Uhr

In der ersten Runde im Viererpokal mussten wir zum amtierenden NRW-Pokalsieger nach Katernberg fahren. Während Katernberg bei ihrer Aufstellung aus dem Vollen schöpfen konnte, war es für uns doch recht schwierig eine starke Mannschaft zusammen zu bekommen.

Am Spitzenbrett musste Michael Hillenbrand (2087) gegen Thomas Wessendorf (2204) antreten. Zwar konnte er mit den weißen Steinen agieren, geriet aber dennoch in eine gedrückte Stellung.
Als er dann auch noch die Qualität geben musste, wurde die Aufgabe nicht gerade leichter. Schließlich war es für seinen Gegner nur noch eine Frage der Technik, den Vorteil in einen Sieg umzusetzen. Und da Michael keine Lust mehr verspürte das Unvermeidliche hinaus zu zögern, gab er schließlich auf.

An Brett zwei sollte eigentlich Sebastian Korste (1922) die Angriffe von Volker Gassmann (2171) parieren. Leider ist Sebastian nicht angetreten, so dass wir diesen Punkt nicht für uns verbuchen konnten.

An Brett drei stand Marcus Isdepski (1840) vor der schwierigen Aufgabe die Angriffe von Marcus Bee (2143) abzuwehren. Leider geriet Marcus schnell in die Defensive. Während sein Gegner in aller Ruhe die Figuren für einen Angriff positionierte, versuchte Marcus seine Figuren zu koordinieren. Als er eine Möglichkeit sah (in Zeitnot), zum Gegenangriff auszuholen, nutzte sein Gegner dies, um die Stellung vollendens zu öffnen. Da die Figuren von Marcus zu unkoordiniert standen, sah er sich gezwungen die Partie aufzugeben.

Am vierten Brett spielte unser Neuzugang Uwe Mundil (2016) gegen Bruno Müller-Clostermann (2044). Uwe verlor im Mittelspiel einen Bauern und musste sich wieder herankämpfen. Dies gelang ihm auch, aber sein Gegner opferte im Endspiel seinen Springer gegen vorletzten Bauern von Uwe. Denn der letzte Bauer von Uwe war der h-Bauer, dessen Umwandlungsfeld (h8) schwarz ist. Da Uwe aber nur einen weißfeldrigen Läfer zurückbehielt, war an eine Umwandlung nicht mehr zu denken. Daher einigten sich die beiden auf Remis.

Damit hat Katernberg mit 3,5:0,5 gewonnen, und seiner Favoritenrolle gerecht geworden. Für uns bleibt nur die Hoffnung, im nächsten Jahr einen leichteren Gegner in der ersten Runde zu bekommen.

 
WDB 2 Tabellenführer
Montag, den 12. November 2018 um 12:38 Uhr

Am dritten Spieltag in der Verbandsbezirksliga mussten wir zum listigen Bauer.

Es sollte ein guter Start in die fünfte Session werden, denn schon vor Beginn des Kampfes informierte uns der Gegner über die Abwesenheit (wegen Krankheit) ihres Brett 5. Cedrik Sanders verbuchte also den ersten Punkt (nach der vorgeschriebenen Wartezeit) und machte sich dann auf zum Hopeditz erwachen *lol*.

Ein Remis erreichte Thomas Kalkhoff, der am dritten Brett antrat. Dabei kam er deutlich besser aus der Eröffnung. Der Mehrbauern, den er dabei erobern konnte, war aber für einen Gewinn zu wenig. Denn sein Gegner (Markus Maurer) tauschte alle Figuren bis auf die Dame ab, so dass im ein Dauerschach drohte. Daher einigte man sich auf Remis.

Ebenfalls Remis erlangte Adreas Kalkhoff an Brett zwei. Er kam mit den schwarzen Figuren etwas schlechter aus der Eröffnung und musste folgerichtig einen Bauern geben. Anschließend nutzte er seine Figuren nur noch zur Blockade des Freibauerns seines Gegners (Martin Schettki). Da Martin keinen Weg fand, die Blcokade zu brechen, eingte man sich auch hier auf Remis.

Nun war es an Christian Welz den zweiten Sieg eizufahren. Sein Gegner (Klaus Nacke) konnte sich eine kleine Festung aufbauen, und die Figurenaufstellung von Christian erschweren. Nach einem Generalabtausch hatte Christian einen Bauern, bei ungleichfabigen Läufern, mehr. Das fällige Remisangebot seines Gegners lehnte er nach etwas längerem überlegen ab, und versuchte den kleinen Vorteil zu einem Sieg umzusetzen. Dies gelang ihm auch, da der Läufer seines Gegners an den Freibauern gebunden war und sein König damit die verbleibenden zwei Bauern des Gegners abgrasen konnte.

Olaf Dippel bekam es mit Andreas Reich zu tun. Olaf geriet stark unter Druck, und musste einen offenen Königsflügel zulassen. Da sein Gegner aber den Bauernmarsch nicht in Gang setzen konnte, einigte man sich auf Remis.

Nun war es an Siegrfried Kipper, der gegen Detlef Krümmling antreten musste. Mit den schwarzen Steinen wählte Siegfried eine solide Verteidigung. Da sein Gegner nicht mit aller Macht zur Attacke blies, geriet die Stellung von Siegfried nicht wirklich in Gefahr. Daher einigte man sich auf Remis.

Damit hatten wir das Unentschieden schon sicher. Nun hierß es nur noch einen halben Punt aus den letzten beiden Partien zu holen, um den Mannschaftssieg zu erzielen.

Das wusste auch der Gegner (Thomas Klink) von Günter Thieme. Daher spielte er etwas riskanter. Allerdings verlor er im Mittelspiel einen Bauern, behielt aber einen Springer gegen einen Läufer zurück. Da sein König aber schneller bei den gegnerischen Bauern war, konnte er diese auch erobern, so dass sein Gegner aufgeben musste.

Nun war nur noch die Partie von Marcus Isdepski im Gang. Sein Gegner (Sergej Jurev) setzte voll auf Angriff am Königsflügel. In der äußerst Komplizierten Stellung verbrauchten beide Spieler enorm viel Zeit, so dass beide schon im 25. Zug in Zeitnot waren. Daher traute sich Marcus nicht einen Springer (vorübergehend) zu opfern, um den Angriff seines Gegner verpuffen zu lassen. Dadurch geriet er unter Druck. In Zeitnot sah er dann einen Bauerngewinn, so dass er zugriff. Als dann auch noch die Damen vom Brett verschwanden, sprang noch eein weiterer Bauer dabei heraus. Nach der Zeitnotphase versuchte sein Gegner dann noch, seine beiden Läfer gewinnbringend einzusetzen. Da er aber viel Zeit verlor geriet er erneut in Zeitnot und musste nach dem Abtausch eines Läufers seine Niederlage eingestehen.

Damit konnten wir 6.2 gewinnen! Dank der Niederlage von Schwarze Dame Osterfeld und dem Unentschieden von Katernberg 4 stehen wir an der Spietze (mit Katernberg 4) der Tabelle. Dabei haben noch 4 weitere Teams 4 Punkte auf ihrem Konto. Das verspricht eine spannende Saison zu werden.

 
Saisonauftakt von WDB 2 geglückt
Montag, den 01. Oktober 2018 um 11:07 Uhr

Nach dem verpassten Aufstieg in die Verbandsklasse (nach drei Stichkämpfen) in der letzten Saison, stand am Sonntag der Auftakt in der neu geschaffenen Verbandsbezirksliga statt. Dafür reisten wir zu Unser Fritz 2 nach Herne. Nominell waren wir zwar stärker besetzt, es entwickelte sich aber ein spannender Kampf, auch wenn das Ergebnis von 6,5:1,5 eine andere Sprache spricht. Aber der Reihe nach.

Als erster verlor Christian Welz (Brett 6) seine Partie. Er hatte in etwas besserer Stellung eine Kombination seines Gegners übersehen, der ihn eine Figur kostete. Da er auch keinen gleichwertigen Ersatz bekam, gab er die Partie auf.

Für den Ausgleich sorgte dann unser Ersatzman Peter Swosdyk (Brett 8), der gegen einen Jugendlichen (immer unberechenbar) antreten musste. Allerdings konnte Peter sich aus seiner sehr gedrückten Stellung dank einer offenen Linie befreien. Da sein Gegner den Turm am Königsflügel nicht aktivieren konnte, nutzte Peter die Freiheiten seines Turms zum entscheidenden Materialgewinn. Somit war der Ausgleich geschafft.

Äußerst souverän hat Günter Thieme (Brett 7) seine Partie vorgetragen. Er konnte seinen Gegner an der Entwicklung seines schwarzfeldrigen Läufers hindern, und auch eine Qualität gewinnen. Mit seinen Schwerfiguren nutzte er anschließend die offenen Linien, so dass sein Gegner einen Zug vor dem Matt aufgab.

Eine wahre Abwehrschlacht lieferte Olaf Dippel (Brett 4). Sein Gegner zwang ihn anfangs seine Figuren unkoordiniert aufzustellen und richtetet gleichzeitig seine eigenen Figuren auf Olafs König aus. Olaf hatte Mühe, sich der Angriffe zu erwehren, konnte aber verhindern, das der Gegber die Linien für die schweren Figuren öffnen konnte. Damit konnte er die Stellung in der Waage halten. Man einigte sich schließlich auf ein Remis.

Den nächsten Punkt lieferte Cedrik Sanders (Brett 5) bei. Er gewann im Mittelspiel irgendwie die Qualität. Konnte diesen Vorsprung dann noch ausbauen (ganzer Turm mehr). Und nach dem Cedrik dann seinen König vor einem Dauerschach in Sicherheit bringen konnte, gab sein Gegner auf.

Den Sieg perfekt machte dann Marcus Isdepski (Brett 1). Auch wenn er besser aus der Eröffnung kam und das Zentrum kontrollierte, so fand sein Gegner noch die Angriffspunkte in seiner Stellung. Aber als sein Gegner eine Fesselung aufbaute (ungedeckter Läufer greift indirekt die Dame an), da zog Marcus den gefesselten Bauer und griff damit wiederum die Dame seines Gegners an. Der nun folgende (erzwungene) Schlagabtausch brachte Marcus eine Qualität mehr ein, da sein Bauer sich bis zu einer Turmgabel durchfraß. Sein Gegner stemmte sich noch einmal gegen die drohende Niederlage, musste dann aber nach der Rückgabe der Qualität und anschließendem Abtausch aller verbleibender Figuren mit zwei Minusbauern in ein Bauernendspiel einlenken. Daher gab der Gegner von Marcus auf.

Den nächsten Punkt steuerte Thomas Kalkhoff (Brett 3) bei. Er profitierte dabei aber von einem kapitalen Schnitzer seines Gegenüber. Obwohl in klarer Verluststellung, versuchte Thomas seinen Gegner in ein Dauerschach zu treiben. Sein Gegner wiederum versuchte, eine der beiden verbleibenden Schwerfiguren (Turm und Dame) zu tauschen. Dabei stellte er den Turm aber leider auf ein Feld, von dem aus Thomas sowohl Schach geben als auch den Turm erneut angreifen konnte. Damit hat er den Turm gewonnen und sein Gegner gab die Partie auf.

Als letzter verwandelte Andreas Kalkhoff (Brett 2) seine Chance zu einem vollen Punkt. Andreas besaß zwar die offene e-Linie, konnte aber seinen Turm nicht von e7 wegbewegen, da dieser an der Verteidigung des Punktes g7 gebunden war (es drohte Matt). Dies wollte sein Gegner nutzen, um über die offene f-Linie einzudringen. Als sein Gegner sich entschloss mit den Königsbauern den Angriff zu unterstützen, übersah er den Konter, der in zwei Zügen zum Matt führte. Nach der Ausführung des ersten Zuges gab der Gegner von Andreas dann auch direkt auf.

Trotz des klaren Resultats haben wir einen spannenden Mannschaftskampf erlebt, der in der Höhe doch sehr glücklich ist. Aber das Glück ist mit den Tüchtigen. Wollen wir hoffen, dass wir beim nächsten Mannschaftskampf (gegen Schwarze Dame Osterfeld) ebenfalls so tüchtig sind.

 
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