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13 | 11 | 2018
Herzlich Willkommen auf den Seiten des SC Weiße Dame Borbeck 25 e.V.
WDB 2 Tabellenführer
Montag, den 12. November 2018 um 12:38 Uhr

Am dritten Spieltag in der Verbandsbezirksliga mussten wir zum listigen Bauer.

Es sollte ein guter Start in die fünfte Session werden, denn schon vor Beginn des Kampfes informierte uns der Gegner über die Abwesenheit (wegen Krankheit) ihres Brett 5. Cedrik Sanders verbuchte also den ersten Punkt (nach der vorgeschriebenen Wartezeit) und machte sich dann auf zum Hopeditz erwachen *lol*.

Ein Remis erreichte Thomas Kalkhoff, der am dritten Brett antrat. Dabei kam er deutlich besser aus der Eröffnung. Der Mehrbauern, den er dabei erobern konnte, war aber für einen Gewinn zu wenig. Denn sein Gegner (Markus Maurer) tauschte alle Figuren bis auf die Dame ab, so dass im ein Dauerschach drohte. Daher einigte man sich auf Remis.

Ebenfalls Remis erlangte Adreas Kalkhoff an Brett zwei. Er kam mit den schwarzen Figuren etwas schlechter aus der Eröffnung und musste folgerichtig einen Bauern geben. Anschließend nutzte er seine Figuren nur noch zur Blockade des Freibauerns seines Gegners (Martin Schettki). Da Martin keinen Weg fand, die Blcokade zu brechen, eingte man sich auch hier auf Remis.

Nun war es an Christian Welz den zweiten Sieg eizufahren. Sein Gegner (Klaus Nacke) konnte sich eine kleine Festung aufbauen, und die Figurenaufstellung von Christian erschweren. Nach einem Generalabtausch hatte Christian einen Bauern, bei ungleichfabigen Läufern, mehr. Das fällige Remisangebot seines Gegners lehnte er nach etwas längerem überlegen ab, und versuchte den kleinen Vorteil zu einem Sieg umzusetzen. Dies gelang ihm auch, da der Läufer seines Gegners an den Freibauern gebunden war und sein König damit die verbleibenden zwei Bauern des Gegners abgrasen konnte.

Olaf Dippel bekam es mit Andreas Reich zu tun. Olaf geriet stark unter Druck, und musste einen offenen Königsflügel zulassen. Da sein Gegner aber den Bauernmarsch nicht in Gang setzen konnte, einigte man sich auf Remis.

Nun war es an Siegrfried Kipper, der gegen Detlef Krümmling antreten musste. Mit den schwarzen Steinen wählte Siegfried eine solide Verteidigung. Da sein Gegner nicht mit aller Macht zur Attacke blies, geriet die Stellung von Siegfried nicht wirklich in Gefahr. Daher einigte man sich auf Remis.

Damit hatten wir das Unentschieden schon sicher. Nun hierß es nur noch einen halben Punt aus den letzten beiden Partien zu holen, um den Mannschaftssieg zu erzielen.

Das wusste auch der Gegner (Thomas Klink) von Günter Thieme. Daher spielte er etwas riskanter. Allerdings verlor er im Mittelspiel einen Bauern, behielt aber einen Springer gegen einen Läufer zurück. Da sein König aber schneller bei den gegnerischen Bauern war, konnte er diese auch erobern, so dass sein Gegner aufgeben musste.

Nun war nur noch die Partie von Marcus Isdepski im Gang. Sein Gegner (Sergej Jurev) setzte voll auf Angriff am Königsflügel. In der äußerst Komplizierten Stellung verbrauchten beide Spieler enorm viel Zeit, so dass beide schon im 25. Zug in Zeitnot waren. Daher traute sich Marcus nicht einen Springer (vorübergehend) zu opfern, um den Angriff seines Gegner verpuffen zu lassen. Dadurch geriet er unter Druck. In Zeitnot sah er dann einen Bauerngewinn, so dass er zugriff. Als dann auch noch die Damen vom Brett verschwanden, sprang noch eein weiterer Bauer dabei heraus. Nach der Zeitnotphase versuchte sein Gegner dann noch, seine beiden Läfer gewinnbringend einzusetzen. Da er aber viel Zeit verlor geriet er erneut in Zeitnot und musste nach dem Abtausch eines Läufers seine Niederlage eingestehen.

Damit konnten wir 6.2 gewinnen! Dank der Niederlage von Schwarze Dame Osterfeld und dem Unentschieden von Katernberg 4 stehen wir an der Spietze (mit Katernberg 4) der Tabelle. Dabei haben noch 4 weitere Teams 4 Punkte auf ihrem Konto. Das verspricht eine spannende Saison zu werden.

 
Chancenlos
Samstag, den 06. Oktober 2018 um 09:05 Uhr

In der ersten Runde im Viererpokal mussten wir zum amtierenden NRW-Pokalsieger nach Katernberg fahren. Während Katernberg bei ihrer Aufstellung aus dem Vollen schöpfen konnte, war es für uns doch recht schwierig eine starke Mannschaft zusammen zu bekommen.

Am Spitzenbrett musste Michael Hillenbrand (2087) gegen Thomas Wessendorf (2204) antreten. Zwar konnte er mit den weißen Steinen agieren, geriet aber dennoch in eine gedrückte Stellung.
Als er dann auch noch die Qualität geben musste, wurde die Aufgabe nicht gerade leichter. Schließlich war es für seinen Gegner nur noch eine Frage der Technik, den Vorteil in einen Sieg umzusetzen. Und da Michael keine Lust mehr verspürte das Unvermeidliche hinaus zu zögern, gab er schließlich auf.

An Brett zwei sollte eigentlich Sebastian Korste (1922) die Angriffe von Volker Gassmann (2171) parieren. Leider ist Sebastian nicht angetreten, so dass wir diesen Punkt nicht für uns verbuchen konnten.

An Brett drei stand Marcus Isdepski (1840) vor der schwierigen Aufgabe die Angriffe von Marcus Bee (2143) abzuwehren. Leider geriet Marcus schnell in die Defensive. Während sein Gegner in aller Ruhe die Figuren für einen Angriff positionierte, versuchte Marcus seine Figuren zu koordinieren. Als er eine Möglichkeit sah (in Zeitnot), zum Gegenangriff auszuholen, nutzte sein Gegner dies, um die Stellung vollendens zu öffnen. Da die Figuren von Marcus zu unkoordiniert standen, sah er sich gezwungen die Partie aufzugeben.

Am vierten Brett spielte unser Neuzugang Uwe Mundil (2016) gegen Bruno Müller-Clostermann (2044). Uwe verlor im Mittelspiel einen Bauern und musste sich wieder herankämpfen. Dies gelang ihm auch, aber sein Gegner opferte im Endspiel seinen Springer gegen vorletzten Bauern von Uwe. Denn der letzte Bauer von Uwe war der h-Bauer, dessen Umwandlungsfeld (h8) schwarz ist. Da Uwe aber nur einen weißfeldrigen Läfer zurückbehielt, war an eine Umwandlung nicht mehr zu denken. Daher einigten sich die beiden auf Remis.

Damit hat Katernberg mit 3,5:0,5 gewonnen, und seiner Favoritenrolle gerecht geworden. Für uns bleibt nur die Hoffnung, im nächsten Jahr einen leichteren Gegner in der ersten Runde zu bekommen.

 
Nur ein kurzes Vergnügen
Montag, den 03. April 2017 um 11:53 Uhr

Am vergangenen Wochenende fanden die ersten Runden im Viererpokal auf NRW-Ebene statt. Hierfür konnte sich nach langer Zeit auch mal wieder eine Mannschaft von WDB qualifizieren. Daher ging es am Samstag früh auf die Reise nach Ratingen, wo die erste und zweite Runde stattfinden sollte. Neben den Gastgebern waren noch die Mannschaften aus Gladbeck und Viersen vor Ort. Von der Papierform konnten die Gastgeber aus Ratingen mit dem stärksten Kader aufwarten (Schnitt über 2100). Gladbeck war nach DWZ mit uns auf Augenhöhe (ca. 2000), während Viersen (ca. 1850) etwas abfiel. Das half uns leider nicht, da die Auslosung vor Ort ergab, das wir in der ersten Runde es direkt mit dem klaren Favoriten Ratingen zu tun bekamen. In der Aufstellung Egbert Loyen, Michael Hillenbrand, Patrick Friedrich und Sebastian Korste machten wir uns daran, die schwierige Aufgabe zu meistern. Das es nicht einfach werden würde, konnte man relativ schnell bei Sebastians Partie nachvollziehen. Er konnte sich zwar einen kleinen Raumvorteil erarbeiten, musste dafür seinem Gegner aber die offene f-Linie überlassen. Die dort positionierten Schwerfiguren drangen so in Sebastians Königsstellung ein. da Sebastian den Druck nicht verringern konnte, war es letzendlich nur ein Frage der Zeit, bis seine Stellung zusammenbrach. Somit ging der erste Punkt an Ratingen. An Brett 1 konnte sich Egbert einen positionellen Vorteil erspielen. Doch durch geschickten Abtausch gelang es seinem Gegner, in Endspiel mit einem Turm und einer Leichtfigur überzugehen. Hier zeigte sich, dass Egbers Läufer dem Springer seines Gegners unterlegen war, denn einige Bauern standen auf der falschen Farbe des Läufers und konnten so nicht von ihm gedeckt werden. Dies machte sich sein Gegner zu nutzte und gewann so letzlich die Partie. Damit mußten die verbliebenen Partien gewonnen werden, um noch in die "Verlängerung" gehen zu können. Doch diese Hoffnung fand schnell ihr Ende, denn Michael Hillenbrand konnte sich nur in eine dreimalige Stellungswiederholung retten, was nur zu einem Remis reichte. Dabei hatte er es vorher noch geschafft, den Raumvorteil seines Gegners mit der Öffnung des Zentrums auszugleichen. Sein Gegner versuchte nun die Partie weiter zu vereinfachen und einen Damentausch zu erzwingen. Der Versuch dies zu verhindern führte leider nur in die besagte dreimalige Stellungswiederholung. Damit hatten wir den Mannschaftskampf bereits verloren und waren somit bereits in der ersten Runde ausgeschieden. Bleibt noch zu erwähnen, dass Patrick Friedrich seine Partie ebenfalls verlor. Sein Gegner hat zwischenzeitlich eine Figur gegen drei Bauern geopfert. Da Patricks restlichen Figuren zu unkoordiniert standen, konnte er die Mehrfigur nicht umsetzen. Daher setzten sich letzendlich die drei Bauern durch und Patrick musste den Sieg seines Gegners anerkennen.


In dem anderen Spiel konnte sich Gladbeck auch mit 3,5:0,5 gegen Viersen durchsetzen, so dass es in der zweiten Runde zu der Partie Gladbeck gegen Ratingen kam. Diese konnte Ratingen mit 3:1 für sich entscheiden und steht damit in der nächsten Runde.

 
Saisonauftakt von WDB 2 geglückt
Montag, den 01. Oktober 2018 um 11:07 Uhr

Nach dem verpassten Aufstieg in die Verbandsklasse (nach drei Stichkämpfen) in der letzten Saison, stand am Sonntag der Auftakt in der neu geschaffenen Verbandsbezirksliga statt. Dafür reisten wir zu Unser Fritz 2 nach Herne. Nominell waren wir zwar stärker besetzt, es entwickelte sich aber ein spannender Kampf, auch wenn das Ergebnis von 6,5:1,5 eine andere Sprache spricht. Aber der Reihe nach.

Als erster verlor Christian Welz (Brett 6) seine Partie. Er hatte in etwas besserer Stellung eine Kombination seines Gegners übersehen, der ihn eine Figur kostete. Da er auch keinen gleichwertigen Ersatz bekam, gab er die Partie auf.

Für den Ausgleich sorgte dann unser Ersatzman Peter Swosdyk (Brett 8), der gegen einen Jugendlichen (immer unberechenbar) antreten musste. Allerdings konnte Peter sich aus seiner sehr gedrückten Stellung dank einer offenen Linie befreien. Da sein Gegner den Turm am Königsflügel nicht aktivieren konnte, nutzte Peter die Freiheiten seines Turms zum entscheidenden Materialgewinn. Somit war der Ausgleich geschafft.

Äußerst souverän hat Günter Thieme (Brett 7) seine Partie vorgetragen. Er konnte seinen Gegner an der Entwicklung seines schwarzfeldrigen Läufers hindern, und auch eine Qualität gewinnen. Mit seinen Schwerfiguren nutzte er anschließend die offenen Linien, so dass sein Gegner einen Zug vor dem Matt aufgab.

Eine wahre Abwehrschlacht lieferte Olaf Dippel (Brett 4). Sein Gegner zwang ihn anfangs seine Figuren unkoordiniert aufzustellen und richtetet gleichzeitig seine eigenen Figuren auf Olafs König aus. Olaf hatte Mühe, sich der Angriffe zu erwehren, konnte aber verhindern, das der Gegber die Linien für die schweren Figuren öffnen konnte. Damit konnte er die Stellung in der Waage halten. Man einigte sich schließlich auf ein Remis.

Den nächsten Punkt lieferte Cedrik Sanders (Brett 5) bei. Er gewann im Mittelspiel irgendwie die Qualität. Konnte diesen Vorsprung dann noch ausbauen (ganzer Turm mehr). Und nach dem Cedrik dann seinen König vor einem Dauerschach in Sicherheit bringen konnte, gab sein Gegner auf.

Den Sieg perfekt machte dann Marcus Isdepski (Brett 1). Auch wenn er besser aus der Eröffnung kam und das Zentrum kontrollierte, so fand sein Gegner noch die Angriffspunkte in seiner Stellung. Aber als sein Gegner eine Fesselung aufbaute (ungedeckter Läufer greift indirekt die Dame an), da zog Marcus den gefesselten Bauer und griff damit wiederum die Dame seines Gegners an. Der nun folgende (erzwungene) Schlagabtausch brachte Marcus eine Qualität mehr ein, da sein Bauer sich bis zu einer Turmgabel durchfraß. Sein Gegner stemmte sich noch einmal gegen die drohende Niederlage, musste dann aber nach der Rückgabe der Qualität und anschließendem Abtausch aller verbleibender Figuren mit zwei Minusbauern in ein Bauernendspiel einlenken. Daher gab der Gegner von Marcus auf.

Den nächsten Punkt steuerte Thomas Kalkhoff (Brett 3) bei. Er profitierte dabei aber von einem kapitalen Schnitzer seines Gegenüber. Obwohl in klarer Verluststellung, versuchte Thomas seinen Gegner in ein Dauerschach zu treiben. Sein Gegner wiederum versuchte, eine der beiden verbleibenden Schwerfiguren (Turm und Dame) zu tauschen. Dabei stellte er den Turm aber leider auf ein Feld, von dem aus Thomas sowohl Schach geben als auch den Turm erneut angreifen konnte. Damit hat er den Turm gewonnen und sein Gegner gab die Partie auf.

Als letzter verwandelte Andreas Kalkhoff (Brett 2) seine Chance zu einem vollen Punkt. Andreas besaß zwar die offene e-Linie, konnte aber seinen Turm nicht von e7 wegbewegen, da dieser an der Verteidigung des Punktes g7 gebunden war (es drohte Matt). Dies wollte sein Gegner nutzen, um über die offene f-Linie einzudringen. Als sein Gegner sich entschloss mit den Königsbauern den Angriff zu unterstützen, übersah er den Konter, der in zwei Zügen zum Matt führte. Nach der Ausführung des ersten Zuges gab der Gegner von Andreas dann auch direkt auf.

Trotz des klaren Resultats haben wir einen spannenden Mannschaftskampf erlebt, der in der Höhe doch sehr glücklich ist. Aber das Glück ist mit den Tüchtigen. Wollen wir hoffen, dass wir beim nächsten Mannschaftskampf (gegen Schwarze Dame Osterfeld) ebenfalls so tüchtig sind.

 
Abstiegskampf wieder spannend
Montag, den 13. März 2017 um 11:09 Uhr

Da die Chancen auf den Klassenerhalt nur rein theoretischer Natur sind, reiste die zweite Mannschaft zu ihrem letzten Auswärtsspiel nach Horst-Emscher recht entspannt an. Denn schließlich konnte man nichts mehr verlieren (aber alles gewinnen). Der erste Rückschlag kam aber schon sehr früh, denn Ersatzmann Cedric Sanders verlor in der Eröffnung einen Turm und kam nie aus seiner gedrückten Stellung. So musste er bereits nach einer Stunde die Segel streichen. Zwei schenelle Remis von Carsten Kindermann und Hartmut Klasmeier brachten uns wenigstens auf die Anzeigentafel. Denn an den Brettern von Olaf Dippel, Andreas Kalkhoff und Dirk Strauss sahen die Stellungen nicht erquickend aus. Olaf Dippel befand sich in einem Turm-Läufer gegen Turm-Springer-Endspiel wieder, wobei er zwei Bauern weniger hatte. Da der Gegner es schaffte den Springer gegen den Läufer zu tauschen, schwand die letzte Hoffnung auf ein Remis. Und so lagen wir mit zwei Punkten hinten. Dann aber geschah das erhoffte erste Wunder. Denn Andreas Kalkhoff musste im Mittelspiel eine Figur geben und rettete sich in ein Doppelturm-Endspiel. Da sein Gegner die Mehrfigur nicht einsetzen konnte, gelang es Andreas durch ein geschicktes Opfer den gegner mit den beiden Türmen matt zu setzen. Den anschließenden Ausgleich besorgte dann Marcus Isdepski, der seinem Gegner zeigen konnte, dass sein Figurenopfer nicht korrekt war. Das materielle Übergewicht (drei Leichtfiguren für einen Turm) konnte er souverän in einen Sieg verwandeln. Das zweite Wunder gelang Dirk Strauss. Auf Grund eines unterenwickelten Damenflügels gelang es ihm nicht, alle Figuren in den Königsangriff zu werfen. Nachdem dann die gefährlichen Figuren getauscht waren, musste Dirk auch noch die Qualität geben. Aber zum Glück hat er dafür drei Freibauern bekommen. Einer davon lief ungehindert bis zur Dame durch. Da der gegnerische Freibauer einen Schritt zu langsam war, konnte er den offenen stehenden gegnerischen König so ablenken, dass der gegnerische Freibauer einkassiert werden konnte. Damit lagen wir plötlich mit 4:3 in Front. Und die Partie von Thomas Kalkhoff war noch im ausgeglichenen Mittelspiel! Thomas konnte sich zwar Raumvorteil vershaffen, hatte aber einen Bauern weniger. Zu einem Mehrbauern kam er dann, als er einen Turm kurzzeitig opferte, um ihn dann mit Schachgebot zurückzuerobern. Dadurch ging er mit einem Mehrbauern in ein Damenenspiel. Der Gegner setzte alles auf eine Karte und drückte einen Freibauern auf die sechste Reihe. Diesen musste Thomas mit seiner Dame blockieren. Als sein Gegner daraufhin den König heranfürte, nutzte Thomas die Gelegenheit und schickte seinen Freibauern auf die Reise. Da Thomas seinen Freibauern zuerst umwandeln konnte, gelang ihm ein schönes zweizügiges Matt. Damit konnten wir den zweiten Saisonsieg einfahren. Den Abstieg wird das vermutlich nicht mehr verhindern, da der drittletzt beim Schlusslicht gewinnen wird, und damit für uns uneinholbar wäre. Aber trotzdem werden wir gegen Höntrop nocheinmal alles Geben und uns hoffentlich mit einem Sieg verabschieden. Spannend ist der Abstiegskampf in unserer Gruppe aber allemal, da noch drei Mannschaften für den letzten Abstiegsplatz in Frage kommen.

 
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